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Leverage ( Hebeleffekt/Hebelwirkung) beim Pokern

März 09, 2010 Von: sekingofpoke Kategorie: Allgemein, strategie 6 Kommentare →

Der Leverage-Effekt (engl. für Hebeleffekt/Hebelwirkung) ist ein finanzwirtschaftlicher Begriff, der allgemein Situationen beschreibt, bei dem kleine Variationen einer Variablen zu großen Ausschlägen im Resultat führen. ( Quelle: Wikipedia )

Leverage ist auch beim Pokern eine wichtige Strategie. Sie kommt vorallem bei Poker Turniere zum Einsatz. Alle erfolgreichen Turnierspieler verwenden das Leverage-Konzept. Das Konzept kommt bei No-limit Holdem zum Einsatz. Bem Leverage Konzept macht man eher kleine Bets, ( ca. 2/3 des Pots ) aber mit der Intention später ( River , Turn ) ähnlich große Bets zu machen. Man spielt so ein sehr aggressives Poker, und bringt den Gegner in eine schwierige Situtation und selber hat man einfache Entscheidungen zu treffen.

zum Bsp:
Wenn man immer 2/3 der Pots wettet bzw. setzt bekommt der Gegenspieler keine Information über die Stärke der Hand. Egal ob wir einen Starke oder mittelstarke Hand halten , oder wir sogar Bluffen , denn es wird jede Hand gleichgespielt.  Und wenn er mit einem Reraise oder sogar All-in antwortet stehten wir vor einen leichten Entscheidung. Ein Bluff wird gefoldet und bei einer starken Hand wird gecallt .


Howard Lederer verfassste einen ausführlichen Artikel über ” The Concept of Leverage ” in einem der immer noch besten Pokerbücher ( Turnierpoker ) die es gibt. ” Full Tilt Poker Handbuch der Turnierstrategie (Gebundene Ausgabe)”